Kostenloser Versand ab € 299,- Bestellwert
Versand innerhalb von 24h*
Kostenloser Musterversand
Kostenlose Fachberatung: 09235 968050
Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Wissenswertes über Gehschall, Trittschall, Fußbodenheizung und Co.

Trittschalldämmung und Gehschallverbesserung

Absolute dB-Werte werden häufig als Gütemaß im Vergleich mit verschiedenen Trittschalldämmungsprodukten herangezogen. Das ist im Grundsatz auch richtig. Leider sind aber nicht alle Angaben am Markt immer seriös, etwa wenn "hohe Trittschalldämm-Werte" nach nicht nachvollziehbaren bzw. praxisfremden Prüfmethoden verwendet werden, oder ein nicht spezifizierter (absoluter) Schalldämmwert - ebenfalls in dB - als (erlatives) Schall-Verbesserungsmaß kommuniziert wird.

Grundsätzlich ist immer zu unterscheiden zwischen Trittschalldämmung und Gehschallverbesserung. Ersterer bezieht sich auf den darunterliegenden Raum und verrät nichts über die subjektiv empfundenen und objektiv messbaren Klangeigenschauften in dem Raum, in dem der Bodenbelag / die Trittschalldämmung verlägt ist. Hierfür ist wiederum das Gehschall-Verminderungsmaß zuständig, welches die Schallpegelsenkung in dB(A) im Raum selbst zu erfassen versucht. Da aber niedrige Frequenzen im Vergleich zu hohen Frequenzen als angenehmer wahrgenommen werden, ist nicht auszuschließen, dass eine nicht einsatzoptimierte Trittschalldämmung mit nominal hohem dB-Wert als subjektiv "lauter" wahrgenommen wird, als ein hochentwickeltes Qualitätsprodukt mit vielleicht sogar niedrigerem dB-Wert.

Zu diesem Zweck durchlaufen unsere Produkte bereits in der Entwicklungsphase umfangreiche Tests, um bestmöglich ausgewogene Eigenschaften des Endproduktes zu gewährleisten.

Wussten Sie, dass bei ansonsten gleicher Frequenzverteilung eine Schallminderung von ca. 5 dB(A) subjektiv bereits als Halbierung der Lautstärke empfunden wird?

Da für die Schalldämmeigenschaften auch der Bodenbelag eine Rolle spielt, haben wir unserer Produkte jeweils für die typische Anwendung als Unterlage für schwimmend verlegte Fertiggparkett / Holzfertigböden / Laminate / Kork- und Linofertigparkette optimiert, sodass nicht nur hohe Tritt- und Gehschalldämmwerte erreicht werden, sondern auch ein möglichst angenehm empfundenes Frequenzsprektum geährleistet ist.

Unsere Dämmsysteme (z.B. auf Polystyrol- oder Zellkautschuk Basis) sind auch eine gute Alternative gegenüber Laminatböden mit integrierter Trittschalldämmung, da sie diese in mancherlei Beziehung (etwa bei Gehschall) teilweise übertreffen.

Mit unseren Produkten der PREMIUM-Line können Sie bei verklebter Verlegung die Raumakustik nochmals weitergehend optimieren.

 

Druckstabilität

Ist Ihnen bekannt, dass viele auf dem Markt befindlichen Parkettunterlagen aufgrund fehlender Druckstabilität mit der Zeit, vor allem bei stärker beanspruchten Bodenflächen erheblich an Dämmwirkung verlieren? Achten Sie daher immer auch auf die Dauerdruckstabilität der Unterlagsbahn! Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn z.B. schwere Möbel im Raum stehen; Durch zu weiche Dämmbeläge wird der Nut- und Federbereich des Bodens extrem belastet, was zu einer dauerhaften Beschädigung des Bodens führen kann. Besonders bei unverleimten Böden mit Klick-Systemen empfehlen wir deshalb nur druckstabile Unterlagen mit mindestens 2 to/m² Belastbarkeit.

 

Wärmedämmung

Unterschiedliche Materialien (Polyethylen-, Polystyrol- oder Plyurenthanschäume, Faserstoffe etc.) besitzen unterschiedliche Wärmedämmeigenschaften. Vor allem entscheidet jedoch die Materialart, Materialdicke und -dichte über den spezifischen Isolationswert. Besonders unsere Unterlagen aus Polystyrolschaum besitzen hervorragende Wärmedämmwerte. Es ist in diesem Zusammenhang eine Entscheidung zu fällen, ob eine hohe Wärmedämmung oder eine hohe Wärmedurchlässigkeit (z.B. bei Fußbodenheizungen) gewünscht ist.

Der Wärmedurchlasswiderstand des gesamten Bodenaufbaus sollte bei wasserbeheizten Böden 0,15 m²K/W nicht überschreiten. Je geringer dieser Wert, desto besser ist die Unterlage für die Verwendung auf beheizten Bodenflächen geeignet. Eine perfekte Wärmeleitfähigkeit bringen die Professional-Produkte TopSonic Alu Akustik, soltex Thermoplus 200 und Silence-Floor ALU mit.

 

 

Die beste Trittschalldämmung für Laminat und Parkett

Von Michael Schneider – United Foam Industries GmbH

Unsere Trittschalldämmung / Parkettunterlage uficell® topSonic Akustik gehört sicher zu den besten am Markt. Verwenden sie diese schwere Trittschalldämmung vor allem für Parkett und Laminatböden. Sie lässt sich direkt auf den Estrich oder auf Holzboden verlegen. Auch auf Fußbodenheizung ist sie die ideale Trittschalldämmung. Wer eine minderwertige Trittschalldämmung verlegt, ärgert sich häufig über Laufgeräusche aus den Räumen über ihm.  Wir von uficell® empfehlen unsere topSonic Akustik, da sie Geräusche besser verringert als andere Dämmmatten.

Warum die uficell® topSonic Akustik Profi ihren Preis wert ist

Diese Dämmung ist qualitativ nicht mit Schaumstoff, Styropor oder Kork vergleichbar. Sie erhalten mit der uficell® topSonic Akustik die beste Trittschalldämmung für Parkett und Laminat. Denn sie reduziert Geräusche effektiver und leitet Wärme bei Fußbodenheizung erheblich besser.

Hier erhalten Sie Ihr kostenfreies Muster von unserer uficell® topSonic Akustik

Je schwerer die Dämmmatte, desto geringer die Lautstärke

Das Gewicht einer Dämmung ist wichtig. Je massiver bzw. schwerer die Matte, desto weniger Schall dringt zu den darunter liegenden Räumen durch. Deshalb laufen Sie mit Stöckelschuhen oder harten Gummisohlen auf Fliesen über Estrich leiser als auf einem Laminatboden. Unsere uficell® topSonic Akustik besteht aus natürlichen Kautschuk, die der Matte Gewicht geben. Die 10 m² große uficell® topSonic Akustik Gehschalldämmung in 3 mm wiegt stolze 28 Kilogramm. Sie erreicht eine Trittschallreduzierung von rund 22 Dezibel (db). Besonders der Gehschall reduziert sich mit der uficell® topSonic Akustik um über 30% bei der Verlegung unter Laminat.

Verlegen der Trittschalldämmung (bei Fußbodenheizung)

In 80 bis 90 Prozent der Fälle legen Sie eine Trittschalldämmung direkt auf den Estrich. Ebenso ist das Verlegen auf altem Holzfußboden möglich. Selbst über einer Fußbodenheizung und bei jeder anderen schwimmenden Verlegung ist unsere uficell® topSonic Akustik die beste Wahl. Sie nimmt die Wärme auf und leitet sie ideal an den Bodenbelag weiter. Bei Fußbodenheizung verwenden Sie unsere uficell® topSonic Akustik ALU – diese ist einseitig mit einer ALU Kaschierung versehen, für eine noch bessere Wärmeübertragung. Legen Sie die unbeschichtete Seite auf den Untergrund. Die ALU Seite zeigt nach oben. Durch die Verklebung der Stöße mit Aluband erreichen Sie eine Wassersäule von SD 75m.  Achtung: Eine Dampfbremsfolie ist weiterhin bei den meisten Laminatherstellern bei Einsatz einer Fußbodenheizung zwingend Erforderlich, sowie überall im Erdberührenden Bereich oder Nicht-Unterkellerten Räumen.

 

 

 

Trittschalldämmung und Gehschallverbesserung Absolute dB-Werte werden häufig als Gütemaß im Vergleich mit verschiedenen Trittschalldämmungsprodukten herangezogen. Das ist im Grundsatz... mehr erfahren »
Fenster schließen
Wissenswertes über Gehschall, Trittschall, Fußbodenheizung und Co.

Trittschalldämmung und Gehschallverbesserung

Absolute dB-Werte werden häufig als Gütemaß im Vergleich mit verschiedenen Trittschalldämmungsprodukten herangezogen. Das ist im Grundsatz auch richtig. Leider sind aber nicht alle Angaben am Markt immer seriös, etwa wenn "hohe Trittschalldämm-Werte" nach nicht nachvollziehbaren bzw. praxisfremden Prüfmethoden verwendet werden, oder ein nicht spezifizierter (absoluter) Schalldämmwert - ebenfalls in dB - als (erlatives) Schall-Verbesserungsmaß kommuniziert wird.

Grundsätzlich ist immer zu unterscheiden zwischen Trittschalldämmung und Gehschallverbesserung. Ersterer bezieht sich auf den darunterliegenden Raum und verrät nichts über die subjektiv empfundenen und objektiv messbaren Klangeigenschauften in dem Raum, in dem der Bodenbelag / die Trittschalldämmung verlägt ist. Hierfür ist wiederum das Gehschall-Verminderungsmaß zuständig, welches die Schallpegelsenkung in dB(A) im Raum selbst zu erfassen versucht. Da aber niedrige Frequenzen im Vergleich zu hohen Frequenzen als angenehmer wahrgenommen werden, ist nicht auszuschließen, dass eine nicht einsatzoptimierte Trittschalldämmung mit nominal hohem dB-Wert als subjektiv "lauter" wahrgenommen wird, als ein hochentwickeltes Qualitätsprodukt mit vielleicht sogar niedrigerem dB-Wert.

Zu diesem Zweck durchlaufen unsere Produkte bereits in der Entwicklungsphase umfangreiche Tests, um bestmöglich ausgewogene Eigenschaften des Endproduktes zu gewährleisten.

Wussten Sie, dass bei ansonsten gleicher Frequenzverteilung eine Schallminderung von ca. 5 dB(A) subjektiv bereits als Halbierung der Lautstärke empfunden wird?

Da für die Schalldämmeigenschaften auch der Bodenbelag eine Rolle spielt, haben wir unserer Produkte jeweils für die typische Anwendung als Unterlage für schwimmend verlegte Fertiggparkett / Holzfertigböden / Laminate / Kork- und Linofertigparkette optimiert, sodass nicht nur hohe Tritt- und Gehschalldämmwerte erreicht werden, sondern auch ein möglichst angenehm empfundenes Frequenzsprektum geährleistet ist.

Unsere Dämmsysteme (z.B. auf Polystyrol- oder Zellkautschuk Basis) sind auch eine gute Alternative gegenüber Laminatböden mit integrierter Trittschalldämmung, da sie diese in mancherlei Beziehung (etwa bei Gehschall) teilweise übertreffen.

Mit unseren Produkten der PREMIUM-Line können Sie bei verklebter Verlegung die Raumakustik nochmals weitergehend optimieren.

 

Druckstabilität

Ist Ihnen bekannt, dass viele auf dem Markt befindlichen Parkettunterlagen aufgrund fehlender Druckstabilität mit der Zeit, vor allem bei stärker beanspruchten Bodenflächen erheblich an Dämmwirkung verlieren? Achten Sie daher immer auch auf die Dauerdruckstabilität der Unterlagsbahn! Das ist vor allem auch dann wichtig, wenn z.B. schwere Möbel im Raum stehen; Durch zu weiche Dämmbeläge wird der Nut- und Federbereich des Bodens extrem belastet, was zu einer dauerhaften Beschädigung des Bodens führen kann. Besonders bei unverleimten Böden mit Klick-Systemen empfehlen wir deshalb nur druckstabile Unterlagen mit mindestens 2 to/m² Belastbarkeit.

 

Wärmedämmung

Unterschiedliche Materialien (Polyethylen-, Polystyrol- oder Plyurenthanschäume, Faserstoffe etc.) besitzen unterschiedliche Wärmedämmeigenschaften. Vor allem entscheidet jedoch die Materialart, Materialdicke und -dichte über den spezifischen Isolationswert. Besonders unsere Unterlagen aus Polystyrolschaum besitzen hervorragende Wärmedämmwerte. Es ist in diesem Zusammenhang eine Entscheidung zu fällen, ob eine hohe Wärmedämmung oder eine hohe Wärmedurchlässigkeit (z.B. bei Fußbodenheizungen) gewünscht ist.

Der Wärmedurchlasswiderstand des gesamten Bodenaufbaus sollte bei wasserbeheizten Böden 0,15 m²K/W nicht überschreiten. Je geringer dieser Wert, desto besser ist die Unterlage für die Verwendung auf beheizten Bodenflächen geeignet. Eine perfekte Wärmeleitfähigkeit bringen die Professional-Produkte TopSonic Alu Akustik, soltex Thermoplus 200 und Silence-Floor ALU mit.

 

 

Die beste Trittschalldämmung für Laminat und Parkett

Von Michael Schneider – United Foam Industries GmbH

Unsere Trittschalldämmung / Parkettunterlage uficell® topSonic Akustik gehört sicher zu den besten am Markt. Verwenden sie diese schwere Trittschalldämmung vor allem für Parkett und Laminatböden. Sie lässt sich direkt auf den Estrich oder auf Holzboden verlegen. Auch auf Fußbodenheizung ist sie die ideale Trittschalldämmung. Wer eine minderwertige Trittschalldämmung verlegt, ärgert sich häufig über Laufgeräusche aus den Räumen über ihm.  Wir von uficell® empfehlen unsere topSonic Akustik, da sie Geräusche besser verringert als andere Dämmmatten.

Warum die uficell® topSonic Akustik Profi ihren Preis wert ist

Diese Dämmung ist qualitativ nicht mit Schaumstoff, Styropor oder Kork vergleichbar. Sie erhalten mit der uficell® topSonic Akustik die beste Trittschalldämmung für Parkett und Laminat. Denn sie reduziert Geräusche effektiver und leitet Wärme bei Fußbodenheizung erheblich besser.

Hier erhalten Sie Ihr kostenfreies Muster von unserer uficell® topSonic Akustik

Je schwerer die Dämmmatte, desto geringer die Lautstärke

Das Gewicht einer Dämmung ist wichtig. Je massiver bzw. schwerer die Matte, desto weniger Schall dringt zu den darunter liegenden Räumen durch. Deshalb laufen Sie mit Stöckelschuhen oder harten Gummisohlen auf Fliesen über Estrich leiser als auf einem Laminatboden. Unsere uficell® topSonic Akustik besteht aus natürlichen Kautschuk, die der Matte Gewicht geben. Die 10 m² große uficell® topSonic Akustik Gehschalldämmung in 3 mm wiegt stolze 28 Kilogramm. Sie erreicht eine Trittschallreduzierung von rund 22 Dezibel (db). Besonders der Gehschall reduziert sich mit der uficell® topSonic Akustik um über 30% bei der Verlegung unter Laminat.

Verlegen der Trittschalldämmung (bei Fußbodenheizung)

In 80 bis 90 Prozent der Fälle legen Sie eine Trittschalldämmung direkt auf den Estrich. Ebenso ist das Verlegen auf altem Holzfußboden möglich. Selbst über einer Fußbodenheizung und bei jeder anderen schwimmenden Verlegung ist unsere uficell® topSonic Akustik die beste Wahl. Sie nimmt die Wärme auf und leitet sie ideal an den Bodenbelag weiter. Bei Fußbodenheizung verwenden Sie unsere uficell® topSonic Akustik ALU – diese ist einseitig mit einer ALU Kaschierung versehen, für eine noch bessere Wärmeübertragung. Legen Sie die unbeschichtete Seite auf den Untergrund. Die ALU Seite zeigt nach oben. Durch die Verklebung der Stöße mit Aluband erreichen Sie eine Wassersäule von SD 75m.  Achtung: Eine Dampfbremsfolie ist weiterhin bei den meisten Laminatherstellern bei Einsatz einer Fußbodenheizung zwingend Erforderlich, sowie überall im Erdberührenden Bereich oder Nicht-Unterkellerten Räumen.

 

 

 

Zuletzt angesehen